Ingenieurbüro für Elektronikentwicklung und Programmierung

Beispiele abgeschlossener Projekte der Elektronikentwicklung (Referenzen)

Bitte haben Sie dafür Verständnis, daß es sich hierbei nur um einen Teil der bereits bearbeiteten Projekte handelt.

Universeller Datenlogger für die Heizungstechnik

Datenlogger - speziell für die Fehlerdiagnose und Aufzeichnung von Daten in der Heizungstechnik entwickelt

Idee und Projekt Aufgabe

Gewünscht war die Entwicklung und Fertigung eines Datenloggers für den Einsatz in der Wärmetechnik, welcher einen einfachen und unkomplizierten Anschluß an Sensoren verschiedener Bauart ermöglicht, Daten speichert und die Ausgabe an einen PC via RS232 Schnittstelle ermöglicht.
erbrachte Entwicklungsleistungen:

  • Bauteil Recherche
  • CAD Schaltplan
  • CAD Layout
  • CAD Produktionsdaten
  • Prototyp
  • Test
  • Auslieferung
  • Dokumentation + Bedienungsanleitung

Fingerprint Authentication Demo – Demo für Biometische Zutrittskontrolle durch Fingerabdruck-Erkennung

Entwicklung einer Hardware zur Erkennung eines FingerabdrucksIdee und Projekt Aufgabe

Gewünscht war die Hardware-Entwicklung eines autarken Modules möglichst kleiner Bauart, welches mit Hilfe eines Fingerabdruck-Sensors die biometrischen Fingerprint-Daten verschiedener Nutzer erkennen sollte, um somit eine Zugangskontrolle zu demonstrieren.

besondere Herausforderung

  • besonders kleine Abmaße
  • möglichst große Rechenleistung bei kleiner Leistungsaufnahme
  • modulares Design des Layoutes
  • 10-fach Multilayer!

erbrachte Entwicklungsleistungen:

  • Bauteilrecherche
  • CAD Schaltplan Erstellung
  • CAD Leiterplatten Design
  • SMD Handbestückung des Prototypen
  • Assembler Programmierung der hardwarenahen Routinen

Inmarsat E+ Demonstrator

Inmarsat E+ Demodulator – Demonstrator für die digitale Demodulation sehr schwacher Satellitensignale

Idee und Projekt Aufgabe

Für eine Erweiterung des bestehenden Inmarsat E Seenot-Rettungssysstems wurde ein Demo-Gerät gefordert, welches die sichere digitale Demodulation des schwachen Satelliten Signals demonstrieren sollte.

Auf Basis einer Studie waren verschiedene mathematische Algorithmen der Digitalen Signalverarbeitung unter Verwendung von Matlab zu entwickeln, deren Ergebnisse zu simulieren und deren Funktionen dann im zweiten Teil mit Hilfe einer dafür entwickelten Hardware auf einem DSP-System zu demonstrieren.

Besondere Herausforderung

  • Dekodierung eines schwachen Satelliten-Signals
  • Design unter voller Ausnutzung der Möglichkeiten des vorgegeben DSP’s

erbrachte Entwicklungsleistungen:

  • Entwicklung/Optimierung eines digitalen Demodulationsverfahrens
  • Matlab Simulation
  • Bauteil Recherche
  • CAD Schaltplan
  • CAD Layout
  • Aufbau/Test des Prototypen
  • Progra mmierung des DSP (Assembler und C)

Demodulator für Inmarsat E+ Signale für den Einsatz in der Seenotrettungstechnik

Idee und Projekt Aufgabe

Der Inmarsat E+ Demodulator ist die Serienentwicklung des Inmarsat Demonstrators.

In diesem Fall war ein fertiges, einsatfähiges Gerät (Kleinserie) gewünscht, welches zusätzlich zum Empfangdes Signals eine Fehler Erkennung und Fehler Korrektur (FEC) durchführt, die eingehenden Signale loggt, sortiert, druckt und auf verschiedene Alarme reagiert.

Dieses Gerät ist als Kleinserie gebaut worden und verrichtet als Teil des komplexen Seenot Rettungssystems Inmarsat E in verschiedenen Seenot-Rettungszentren der Welt seinen Dienst.

besondere Herausforderung

  • Hardware Entwicklung eines Multi Prozessor Systems
  • viele Schnittstellen
  • besonders hohe Betriebssicherheit gefordert

erbrachte Entwicklungsleistungen:

  • Bauteil Recherche
  • CAD-Schaltpläne
  • CAD-Layouts
  • CAD-Produktionsdaten für Serienproduktion
  • Programmierung der DSP-Platine (Assembler und C)
  • Anteil am Projekt-Controlling/Projekt-Überwachung/Produktions-Überwachung
  • Anteil an Test, Auslieferung, Dokumentation, Schulung

Modulator für Satelliten-Übertragung

Idee und Projekt Aufgabe

Der Inmarsat E+ Modulator stellt ebenfalls wie der Inmarsat E+ Demodudulator einen Teil des Inmarsat E Seenotrettungssystems dar.
Der Modulator hat hierbei die Aufgabe die in den Satelliten Kontrollzentren eingehenden Signale aufzuarbeiten, in neuem Format zu modulieren und für die Aussendung durch einen Satelliten Up-Link bereitzustellen.
Der Inmarsat E+ Modulator verrichtet ebenfalls derzeit im Auftrage der Seenotrettung in verschiedenen Kontrollzentren der Welt seine Aufgabe.

besondere Herausforderung

Design eines komplexen Multi-Prozessor-Echtzeit Systems mit vielen Schnittstellen, Tests und Erarbeitung von Strategien zum Abfangen möglicher System/Peripheriefehler

erbrachte Entwicklungsleistungen:

  • Bauteil Recherche (Microcontroller Platine)
  • CAD-Schaltplan (Microcontroller Platine)
  • CAD-Layout (Microcontroller Platine)
  • CAD-Produktionsdaten für Serienproduktion (Microcontroller Platine)
  • Anteil am Projekt-Controlling/Projekt-Überwachung/Produktions-Überwachung
  • Anteil an Test, Auslieferung, Dokumentation, Schulung

Entwicklung eines Pfandrücknahmeautomaten

Idee und Projekt Aufgabe

Gewünscht wurde die Programmierung einer Geräte-Generation für die automatisierte Pfandrücknahme.

Je nach Auslieferungsversion werden hierbei LCD, verschiedene Tasten, Motoren und Sensoren, Thermodruckwerk, Barcode-Scanner sowie DPG-Logo-Kamera angesteuert und der komplette Programmablauf der Maschine gewährleistet.
technische Besonderheiten

Hardware-Komponenten:

  • Microcontroller-Baseboard
  • Hochgeschwindigkeits-Kamera für das DPG Logo
  • Barcode-Scanner
  • Münzhopper
  • verschiedene Schrittmotoren
  • Trennung des Leergutes nach Materialien, Einweg/Mehrweg und Pfandwert

erbrachte Entwicklungsleistungen:

  • Unterstützung der Hardware-Entwicklung
  • Programmierung der Microcontroller-Hauptsteuerung

Tender-Location-System

Idee und Projekt Aufgabe

Tender Location System Gewünscht wurde ein System, mit dem bis zu 15 Beiboote von einem Mutterschiff identifiziert und lokalisiert werden können.
Dabei sollten die Tender (jeweils auf eigenen kleinen Booten montiert) via Satellit GPS-Postitionsdaten sowie zusätzliche Nutzdaten (z.B. die dazugehörige Wassertiefe oder Wassertemperatur) mit Hilfe einer Funk-Verbindung an die im Großschiff befindliche Basisstation (Locator) senden.

besondere Herausforderung

  • robustes, für die Seefahrt geeignetes Design

erbrachte Entwicklungsleistungen:

  • CAD-Schaltplan
  • CAD-Layout
  • CAD-Produktionsdaten für Serienproduktion

Biometrischer USB-Security-Stick

Mit der Grundlage der biometrischen Personen-Identifikation via Fingerabdruck entstand ein Gerät, welches die Sensorik (Fingerabdruck-Scanner mit Lebenderkennung), Merkmalsextraktion und Identifikation auf  Niveau des im Reisepaß/Personalausweis angewandten Verfahrens in einem in sich geschlossenen Gerät der Form eines USB-Sticks vereint.

Automobil-Sonderelektronik

Für einen Spezialumbau eines Show-Cars wurde eine Elektronik geschaffen, die im Maßstab der im Automobilbau geltenden Regeln die Steuerung und Kontrolle der korrekten Schließung der nach hinten geschlagenen Türen (sog. Suicide Doors = Selbstmödertüren) gewährleistet.

Microcontroller gesteuertes Handy-Testset

Für einen Testaufbau, der die Bedienung der Tasten von Mobilfunkgeräten mit Hilfe eines Rechners und Mechanik simuliert, wurde eine Elektronik programmiert, die die Steuerung der Tasten mit Hilfe einer Computer-Schnittstelle realisiert.

Meß und Rechenmodula für den Einsatz in der Hochsee-Schifffahrt

Speziell für die rauhen Einsatzbedingungen in der Seefahrt wurden verschiedene Hardware-Module  entwickelt, die ein robustes Design (Resistenz gegen starke Vibrationen, verschiedene Temperaturverhälnitsse – Schutz gegen Überspannung, Kurzschlüsse und Potentialdifferenzen) mit hochpräziser Elektronik und schneller Rechentechnik vereinen.

Programmierung eines Testsystems für die Forschung

Mit Hilfe des Mathematik-Tools Matlab wurde ein Testsystem mit Bedienoberfläche und Log-File-System erstellt – welches die Planung und automatisierte Durchführung einer Testreihe und die darauf basierende folgerichtige Ansteuerung externer Komponenten (via USB) ermöglicht.

Entwicklung eines möglichst kleinen und effektiven Schaltnetzteiles

Für den Einsatz in der Beleuchtungstechnik wurde ein Schaltnetzteil entwickelt, welches bei möglichst kleinen Abmessungen aus einer zwischen 7 und 24V variablen Eingangsspannung  eine 5V Spannungsquelle ermöglicht.

Aufgrund der kleinen Abmessungen und fehlenden Möglichkeit der aktiven Kühlung mußte hierbei ein besonderes Augenmerk auf einen guten Wirkungsgrad zur Verringerung der entstehenden Abwärme gelegt werden.